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Das Keramik-Werkstatt Tagebuch…

Streß

Geschrieben von Olaf am 10 Juni 2008

Oh Mann, ich mache drei Kreuze wenn der Monat um ist. Letztes Wochenende wollte ich nach Potsdam. Ging nicht, da ich niemanden gefunden hatte, der auf meinen Hund aufpassen kann. Dazu wächst im Garten das Unkraut wie verrückt. Dazu habe ich 2-3 Internetaufträge (Webseiten bauen) am laufen…
Momentan laufen die letzten Brände in der alten Werkstatt. Den Umzug musste ich verschieben. Nochmal eine Woche später… Und die neue Werkstatt ist noch nichtmal fertig. Gerade läuft eine große Ladung Schweine “vom Band”. Korkenschweine um genau zu sein… Aber die sind momentan nicht zu bestellen. Ich packe die einfach ein und stelle die beim nächsten Markt hin. Ohne weiteren Stress mit packen, verschicken, Rechnung….

Sparschweine mit Korknase

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Pfingsten in Potsdam

Geschrieben von Olaf am 14 Mai 2008

Gutes Wetter war angesagt. Dazu sollten zu Pfingsten auch genug Touristen in der Stadt sein… Dachte ich mir und hoffte auf gute Geschäfte. Aber es war kein erfolgreicher Markt für mich auf dem Luisenplatz. Das Publikum auf diesem Markt ist einfach für mich nicht einzuschätzen. Mal prima und dann auch mal wieder unterirdisch schlechte Geschäfte. Bei 10 Euro Standgeld allerdings kein großes Risiko. Da sind ja die Kosten für die Anfahrt größer…
Es war heiß, laut und somit ziemlich anstrengend (man steht zwischen vierspuriger Hauptstrasse und nem großen Brunnen mit Fontaine). Am Ende sprang wenigstens das Geld für die Fliesen in der neuen Werkstatt heraus. In einem Monat werde ich wohl wieder hinfahren. Dann kommt es darauf an – wenns dann nicht läuft sage ich Potsdam dann “bye bye”.

Pfingsten in Potsdam

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nochmal Potsdam

Geschrieben von Olaf am 10 September 2007

Und erneut war ich in Potsdam auf dem “SUQ-Markt”. Allerdings habe ich meinen Fotoapparat vergessen. Somit gibt es hier einmal kein Bild von der Reise.
Eigentlich wollte ich mir das nicht nochmal antun und diesen Markt mitmachen. Einfach schlimm für Kunsthandwerker, die in Deutschland selber produzieren. Das Publikum gibt hier sein Geld lieber für alles mögliche aus Fern-Ost aus. Dieses mal stand eine Töpferin aus Berlin gleich neben mir. Die war so frustriert, das sie nach 3 Jahren das Rauchen wieder begann. Das glaubt einem das Finanzamt ohnehin nie, dass man in zwei Tagen unter 100 Euro einnehmen kann. Zum Glück hatte ich vorgesorgt. Dinge, welche eben nicht individuell sind, aber anscheinend nen guten Preis haben – verkauft man ja recht gut. Es lebe litauische Keramik oder Salz und Pfefferstreuer aus China!
Wirklich schade, denn der Markt wird ganz super organisiert. So ganz weis ich nicht wer dahinter steckt. Die Organisatoren sind Muslime – soviel weis ich. Steht unter dem Namen: SUQ – die Marktinitiative. Wirklich günstige Standmiete,eigentlich auch ein Top-Standort, freundlicher Marktmeister. Da können sich viele andere Märkte wirklich etwas abschauen. Leider haperts beim wichtigsten, der Kauffreude vom Publikum. Ob das die Nähe zu Berlin mit seinem Überangebot an Waren macht? Im Ruhrpott habe ich ja genauso ein Kaufverhalten schon kennengelernt. Man kann wirklich nur hoffen, dass so etwas eine Ausnahme ist und sich nicht auf ganz Deutschland ausbreitet. Sonst wird jeder Individualismus dem Preis geopfert. Wir komplett von China bis Thailand beliefert. Einheitsware fürs Volk. Freundschaft!

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KHW-Markt in Potsdam

Geschrieben von Olaf am 11 Juni 2007

Die Clayboys waren mal wieder auf Reisen. Ich war noch ein mal in Potsdam, obwohl der Markt dort voriges Jahr nicht sonderlich erfolgreich verlief. Es hat sich daran auch in diesem Jahr nicht viel geändert. Schade – denn die Veranstalter geben sich größte Mühe. Dazu kam ja noch eine höllische Hitze an diesem Wochenende. Da sind sicher viele Leute lieber baden gegangen, statt über den Markt zu bummeln. Mein Standplatz war mit dem Rücken direkt zum Brandenburger Tor von Potsdam. Aber auch an deiner stark befahrenen Straße. Den Lärm von dort zwei volle Tage zu ertragen, war schon recht belastend. Ist mir erst dort aufgefallen, dass ich sonst nie an befahrenen Strassen verkaufen musste. Und wenn ich dann doch einmal etwas verkauft habe, so war das meist litauische Handelsware. Ok – dafür habe ich die ja gekauft.
Von Märkten in Berlin und 50 km Umland werde ich wohl in Zunkunft die Finger lassen.

Kunsthandwerkermarkt in Potsdam

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In Potsdam

Geschrieben von Olaf am 29 August 2006

Mal ganz eine neue Gegend lernten die Clayboys an diesem Wochenende kennen. Angeführt vom ‘langen Kerl’ ging es nach Potsdam. Dort gab es einen Kunsthandwerker-Markt auf dem Luisenplatz. Und – liebe Veranstalter anderer Märkte nun hingeschaut! – das Standgeld dort beträgt pro Stand und Tag 10,- Euro. Ja das geht auch! Man muss also nicht zwangsläufig für einen 3 Meter Töpferstand über 200 Euro hinblättern…

Clayboy in Potsdam

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