Von der Kleinstmenge der roten Glasurprobe habe ich nun ungefähr ein Kilogramm angesetzt. Die gute Meldung: ja es hat sich nichts verändert. Das rot ist kräftig und lebendig. Für Clayboys durchaus geeignet. Aber ich hatte eigentlich vor, die Glasur für klassische Keramik zu verwenden. Erneut habe ich dazu drei weitere andere Proben angesetzt. Die habe ich dann jeweils einmal unter und einmal über die rote Glasur gelegt. Aber es kam kein gewünschter Effekt. So ist auch diese Probe nur ein Teilerfolg. Somit steht zumindest fest, das bis Weihnachten die neue Glasur nicht fertig wird. Bis Probemenge, Kleinmenge und richtige Glasur stehen, benötige ich im besten Fall noch drei Brände. Und es müsste der folgende Test ein voller Erfolg werden. Da aber noch nichtmal die Tendenz von dem gewünschten Effekt zu erkennen ist – liegt die Wahrscheinlichkeit extrem weit unten.

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