Über das Wochenende habe ich eine Gipsform hergestellt. Mittels dieser Form möchte ich “Räucher-Drachen” für die Weihnachtszeit herstellen. Ich muß zugeben, dass ich nicht so recht hinter diesem Produkt stehe. Aber anscheinend mag die Mehrzahl der Weihnahtsmarkt-Besucher solche Keramiken. Irgendwie bin ich auch auf Umsatz angewiesen… Mittels Gipsformen kann man schnell eine größere Menge Artikel herstellen, welche sich nicht auf der Scheibe fertigen lassen. Wenn der Gips trocken ist, gießt man in die Form den flüssigen Ton (Schlicker). Nach einer kurzen Standzeit bildet sich in der Form der Scherben am Gips. Ist der Scherben dick genug, wird der restliche Schlicker ausgegossen. Nach einer bis zwei Stunden Trockenzeit, kann man den Rohling dann der Form entnehmen.
Auf dem Bild sieht man wie der handmodellierte Drachen in Ton eingebettet wurde. Mit vier Brettern wird dann ein Kasten darum gebaut. Dann kann der flüssige Gips hineingegossen werden. So entsteht die erste Hälfte der Form.

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Zum Glück hatte ich vorgesorgt. Dinge, welche eben nicht individuell sind, aber anscheinend nen guten Preis haben – verkauft man ja recht gut. Es lebe litauische Keramik oder Salz und Pfefferstreuer aus China!


Dann kontaktiere mich unter art@ideefactory.deund schau in meine Werkstatt
hinein (habe Webcam).







